Vom Schüler
für Schüler.
Tirono verbindet Jobsuchende ab 14 mit Unternehmen in ihrer Nähe, für Minijobs, Nebenjobs und Praktika. Hier steht, wie es dazu kam und was wir damit erreichen wollen.
Wie Tirono entstanden ist
Ich bin Enis Mehmedi, Schüler aus Hamburg. Die Idee zu Tirono kam aus meiner eigenen Suche nach einem Job und einem Praktikum. Die Angebote lagen verstreut auf vielen Seiten, für jede Stelle sollte ein Anschreiben her, und oft war unklar, was man in meinem Alter überhaupt arbeiten darf.
In meinem Umfeld ging es anderen genauso. Eine Anlaufstelle, die alle kannten und gern nutzten, gab es nicht. Was ich ausprobiert habe, hatte wenige Stellen in der Nähe oder lief nicht zuverlässig.
Also habe ich angefangen, selbst etwas zu bauen: eine App, in der man aus seinem Profil heraus anfragt, statt Anschreiben zu schreiben, und einen Bereich, in dem Unternehmen ihre Anzeigen und Anfragen bequem am Computer bearbeiten. Daraus ist Tirono geworden.
Was wir erreichen wollen
Einstieg ohne Hürden
Jugendliche sollen ihren ersten Job oder ihr Praktikum in der Nähe finden, ohne Anschreiben und ohne lange Suche.
Schutz, der eingebaut ist
Ob eine Stelle im jeweiligen Alter erlaubt ist, prüft Tirono vor jeder Anfrage selbst. Unter 18 stimmen die Eltern zu, und jedes Unternehmen wird vor seiner ersten Anzeige geprüft.
Nachwuchs aus der Nachbarschaft
Unternehmen sollen Aushilfen und Praktikanten aus ihrer Umgebung finden. Aus einem ersten Einblick wird manchmal mehr.
Hamburg zuerst
Tirono beginnt in Hamburg, nah an den Schulen und Unternehmen, für die es gemacht ist.
Fragen, Ideen oder Rückmeldungen?
Ich freue mich über jede Nachricht, von Jobsuchenden, Eltern, Schulen und Unternehmen.